„Das Gelernte brennt sich einfach ins Gehirn“

Die Angestellten der ELEKONTA Marek GmbH lernen mit Rosetta Stone. Axel Süßlin besuchte 32 Studio Sessions in 5 Monaten und kennt die Rosetta Studio Tutoren größtenteils schon beim Namen. Lest hier, was der fleißigste Lerner der ELEKONTA Marek GmbH zu erzählen hat:

Ich habe Rosetta Stone in der Firma initiiert, nachdem ich über drei Jahre nach einer passenden Lösung gesucht habe. Als ich die Demo probiert habe, wusste ich: Das ist es!

Ich lerne seit Jahren Englisch und wollte von den Sprachtabellen und dem Vokabelpauken wegkommen. Mit Rosetta Stone brennt sich das Gelernte einfach ins Gehirn ein. Man hört die neuen Worte und Sätze wieder und wieder und man hat zu jedem Wort oder Situation ein Bild im Kopf, so kann man die Sprache automatisch selbst intuitiv anwenden.

Mittlerweile habe ich 12 weitere Kollegen motiviert, eine Sprache mit Rosetta Stone zu lernen.Unser Chef war auch ganz Feuer und Flamme. Wir haben einen Computer mit Headset in einem separaten Raum aufgestellt, wo jeder während der Arbeitszeit eine halbe Stunde seine Sprache lernen kann. Zusätzlich können sich auch alle von zu Hause aus einloggen.

Seit nun 5 Monaten lerne ich mit dem Programm und habe alle Funktionen ausprobiert, alle Spiele in Rosetta World gespielt und vor allem viele Live-Sessions mit Muttersprachlern gebucht. Das Sprechen ist das Entscheidende, wenn man eine Sprache wirklich beherrschen möchte. Die Tutoren im Rosetta Studio animieren dazu, frei zu reden: Schon nach der ersten Frage fließt es einfach so aus einem heraus. Das Gute ist, dass man nicht isolierte Vokabeln lernt, sondern alles im Kontext erfährt. Neue Sätze stehen im Bezug zu einem Bild. Dadurch verstehe ich nahezu alles, denn es wird durch die Handlung im Bild erklärt. Mit diesem intuitiven Ansatz prägen sich neue Vokabel ganz von selbst ein und der Wortschatz erweitert sich kontinuierlich. Inzwischen denke ich auf Englisch und ich schlage nur selten Vokabeln nach.

Englisch lernen, Rosetta StoneHeute nutze ich Englisch vor allem im beruflichen Alltag, wenn ich telefonisch mit unseren europäischen Kunden kommuniziere. Ich kann mich flüssig unterhalten und wenn ich etwas nicht verstehe, stelle ich Verständnisfragen. Mit Rosetta Stone habe ich endlich die Satzstrukturen im Englischen verstanden. Mit diesen kann ich jetzt beliebig Sätze basteln und individuell ins Gespräch einbauen.

In der Schule wurde ich auf das Lernen von Grammatik getrimmt. Das hab ich abgelegt. Grammatikregeln müssen nicht separat beigebracht werden – ich habe auch meine Muttersprache ohne Grammatikregeln gelernt! Das wichtigste ist, Mut zu entwickeln, um drauflos zu sprechen. Genau dabei hilft Rosetta Stone: Jetzt halten mich Fehler nicht mehr davon ab, zu sprechen. Auch wenn ich vielleicht die Zeiten nicht immer perfekt beherrsche, verstehen mich alle meine Gesprächspartner.

Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Englisch nicht nur fließend am Arbeitsplatz, sondern  auch privat zu nutzen, um auf nette Art Leute kennenzulernen– das geht am besten, wenn man auch eine gemeinsame Sprache sprechen kann.

Mein Lerntipp: Ich lerne 3-5 Stunden die Woche. 15-minütige Einheiten haben sich bewährt. So habe ich über 5 Monate 110 Stunden mit dem Programm gelernt. Ich empfehle Rosetta Stone immer weiter, weil es mich begeistert. Mein besonderes Lob gilt den Tutoren, die ihre Sache so gut machen, dass ich mich schon immer auf die nächste Session freue. Also unbedingt Rosetta Studio Sessions buchen!

Erfahrt hier mehr über Rosetta Stone im Unternehmen.



Katharina Schaden

Katharina​ macht die Presse​arbeit bei Rosetta Stone Europe. Sie kommt aus Österreich, hat bereits in Italien gelebt und ist jetzt in London zu Hause. Sie spricht Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und ein wenig Französisch. Momentan lernt Sie Griechisch. Willst Du auch eine Sprache lernen? Hier geht es zur kostenlosen Demo!

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